
Nicht jede Anforderung gehört direkt in das ERP-Customizing. Genau hier bietet die Power Platform einen starken Hebel: Reporting mit Power BI, Workflows mit Power Automate und gezielte Apps mit Power Apps.
Richtig eingesetzt erweitert sie Dynamics 365 schnell und kontrolliert – ohne das ERP unnötig schwer zu machen.
Häufige Szenarien sind:
Besonders wirksam ist die Plattform dort, wo Standardprozesse sinnvoll ergänzt statt umgebaut werden sollen.

Power Platform schafft Geschwindigkeit – birgt aber ohne Governance das Risiko einer unkontrollierten App-Landschaft. Deshalb gehören Umgebungsstrategie, Rollen, Deployment-Modell, Sicherheitsregeln und Lifecycle-Management von Anfang an dazu.
So bleibt Low Code ein Produktivitätshebel und wird nicht zum Schatten-IT-Problem.

Die Power Platform umfasst unter anderem Power BI, Power Apps, Power Automate, Power Pages und Copilot Studio – also Werkzeuge für Analyse, Automatisierung und Low-Code-Anwendungen.
Immer dann, wenn mehrere Datenquellen zusammengeführt, Management-Sichten aufgebaut oder interaktive Analysen bereitgestellt werden sollen.
Ja, grundsätzlich schon. Damit das nachhaltig funktioniert, braucht es aber klare Governance und technische Leitplanken.
Sehr gut. Gerade im Microsoft-Ökosystem entstehen hier starke Kombinationsmöglichkeiten für Prozesse, Daten und Nutzererlebnis.