
Viele Unternehmen verschieben die Migration, solange das Altsystem noch irgendwie funktioniert. Operativ wirkt das kurzfristig vernünftig – strategisch erhöht es jedoch oft die Gesamtkosten und das Risiko.
Je länger gewartet wird, desto grösser werden technische Altlasten, Know-how-Abhängigkeiten, Sicherheitsfragen und die Diskrepanz zwischen Geschäftsanforderungen und Systemfähigkeit.
Typische Trigger sind:
Gerade wenn mehrere dieser Faktoren gleichzeitig wirken, sollte die Migration nicht länger als spätere Option behandelt werden.

Eine gute Migration entsteht nicht unter maximalem Druck, sondern mit Planungsspielraum. Wer früh startet, kann Architektur, Datenbereinigung, Budget, Zielbild und Change-Fragen sauber vorbereiten.
Das reduziert Projektrisiken deutlich und erhöht die Chance, mit der Migration nicht nur Technik zu ersetzen, sondern Prozesse sinnvoll zu verbessern.

Kurzfristig bleibt der Betrieb bestehen, langfristig steigen jedoch Risiken in Support, Sicherheit, Wartbarkeit, Innovationsfähigkeit und Know-how-Verfügbarkeit.
Ja. Moderne Copilot- und AI-Funktionen entstehen im Cloud-Ökosystem von Microsoft. Wer auf Altplattformen bleibt, verpasst diesen Entwicklungspfad.
Über eine ehrliche Bewertung von Supportstatus, Betriebsrisiken, technischer Schuld, Geschäftsanforderungen und Budgetfenstern.
Ja. Viele Unternehmen starten mit Assessment, Zielbild und Priorisierung, bevor sie das Gesamtprogramm ausrollen.