
Eine erfolgreiche AX-zu-D365-Migration beginnt nicht mit dem ersten technischen Task, sondern mit einem belastbaren Verständnis der Ausgangslage. Dazu gehören Systemlandschaft, Customizings, Datenqualität, Prozessreife, Integrationen, Betriebsrisiken und Zielprioritäten.
Erst auf dieser Basis lässt sich entscheiden, wie tief standardisiert, neu gedacht oder übernommen werden soll.
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Je nach Ausgangslage kann es zusätzlich Vorprojekte für Bereinigung, Governance oder Betriebsstabilität geben.
Besonders sensibel sind Datenmigration, Testtiefe und Cutover-Planung. Fehler an diesen Stellen wirken oft direkt auf den Geschäftsbetrieb.
Deshalb legen wir grossen Wert auf klare Migrationsregeln, realistische Testkorridore, definierte Verantwortlichkeiten und einen nachvollziehbaren Go-live-Plan.

Mit dem Go-live endet das Projekt nicht. Eine strukturierte Hypercare- und Stabilisierungsphase sorgt dafür, dass offene Punkte priorisiert, Nutzer unterstützt und operative Risiken kontrolliert abgefangen werden.

In Phasen: Assessment, Zielbild, Design, Daten-/Integrationsplanung, Umsetzung, Tests, Cutover, Go-live und Stabilisierung.
Das hängt stark von Scope, Systemhistorie, Datenqualität, Integrationen und Organisationsreife ab. Pauschalantworten sind hier unseriös.
Daten werden bewertet, bereinigt, priorisiert und nach definierten Regeln migriert. Nicht alles muss oder sollte 1:1 übernommen werden.
Das hängt vom Cutover-Modell ab. Ziel ist immer, die geschäftliche Beeinträchtigung planbar und minimal zu halten.
Der Cutover bezeichnet die koordinierte Umschaltung vom Altsystem auf das neue Produktivsystem – inklusive aller vorbereitenden und begleitenden Schritte.