
Partnerstatus, Zertifizierungen und Herstellerprogramme sind nützlich, weil sie ein Mindestmass an nachgewiesener Kompetenz und Nähe zum Microsoft-Ökosystem signalisieren.
Für Sie als Kunde zählt am Ende aber, wie diese Kompetenz in konkrete Projektführung, Architekturentscheidungen und Umsetzungssicherheit übersetzt wird.
Microsoft arbeitet heute mit Solutions-Partner-Designationen statt mit den früheren Gold-/Silver-Bezeichnungen. Im Bereich Business Applications signalisiert eine entsprechende Designation nachweisbare Kompetenz rund um Dynamics 365 und Power Platform.
Für Kunden ist das vor allem als Vertrauenssignal und Qualitätsindikator relevant – nicht als Selbstzweck.


Wichtiger als ein Badge allein sind die richtigen Fragen:
Ein guter Partner kann erklären, wie Zertifizierungen, Projekterfahrung und Teamstruktur im konkreten Vorhaben zusammenspielen.

Microsoft hat das frühere Gold-/Silver-Modell weitgehend durch Solutions-Partner-Designationen ersetzt. Deshalb sollte die Kommunikation aktuell und korrekt eingeordnet werden.
Sie zeigt, dass ein Partner nachweisbare Kompetenzen rund um Dynamics 365 und Power Platform aufgebaut hat und von Microsoft nach definierten Kriterien bewertet wird.
Ja, aber nur im Zusammenspiel mit realer Projekterfahrung. Ein Zertifikat allein garantiert noch keinen Projekterfolg.
Über Projektteam, Referenzen, Branchenerfahrung, Methodik, Governance und den Umgang mit Risiken – nicht nur über Logos.